Herzlich willkommen auf der Internetpräsenz des SPD-Ortsvereins Breuna

Wir freuen uns sehr, dass Sie mal bei uns vorbeigucken und heißen Sie herzlich willkommen. Wir hoffen, Ihnen hier einige interessante Informationen zu bieten. Bei Bedarf können Sie auch Kontakt mit uns aufnehmen - wir sind gerne für Sie da.

 

09.10.2017 in Ortsverein

Bundestagskandidatin Esther Dilcher zu Gast in Rhöda

 
170922 PB Esther D. in Rhöda

Nach der erfolgreichen Bundestagswahl am 24.09.2017 wünschen wir Esther Dilcher viel Kraft, Ausdauer und Erfolg für Ihre Arbeit im Deutschen Bundestag!

06.09.2017 in Presse

Fraktion vor Ort“ SPD fordert Lösungen für Verkehrsprobleme in Breuna und Oberlistingen

 

Am Mittwoch, dem 30.08.2017 trafen sich die Mitglieder der SPD-Fraktion der Gemeindevertretung Breuna, die SPD Mitglieder des Gemeindevorstandes und die Kreistagsabgeordnete der SPD Marlies Weymann-Flörke an der Volkmarser Straße in Breuna und an der Arolser Straße in Oberlistingen.

Der Verkehr auf der L 3080 steigt immer weiter an, die Belastungen für die Anwohnerinnen und Anwohner werden immer unerträglicher. Davon konnte man sich im Zuge des Termins „Fraktion vor Ort“ deutlich überzeugen.

Doch warum ist das so und was kann man dagegen tun? Muss man die Ansiedlung eines riesigen Logistikbetreibers am falschen Ort hinnehmen? Kann man von den Verantwortlichen erwarten, ernst genommen werden? Ernst genommen zu werden - ein wahrscheinlich zu hoher Anspruch.

Die Ansiedlung des Logistikzentrums südlich von Volkmarsen war ein großer Wurf für die Christdemokraten in Volkmarsen. In der damaligen Goldgräberstimmung wurde aber wissentlich vernachlässigt, dass zwischen der A 44 noch die Ortsdurchfahrten von Volkmarsen und Breuna liegen. Darüber hinaus bedeutet Logistik Schwerlastverkehr und Schwerlastverkehr bedeutet eine immense Belastung für die Anwohnerinnen und Anwohner.

Der Erste Stadtrat von Volkmarsen, Mitglied des Bundestages und mit hauptverantwortlich für diese Ansiedlung, Thomas Viesehon (CDU), fordert nun von der Gemeinde Breuna und der Region den Einsatz für eine weitere Anschlussstelle der A 44 nordwestlich von Breuna am „Schoren“. Thomas Viesehon ist Mitglied des Verkehrsausschusses des Deutschen Bundestages. Als solches müsste er wissen, dass der Bund keine Veranlassung für die Herstellung einer zusätzlichen Anschlussstelle hat. Die vorhandenen Anschlussstellen in Breuna und Warburg reichen für die Anbindung der A 44 vollkommen aus. Und damit gilt hier: Wer bestellt, zahlt die Baukosten, und da die Unterhaltung der Anschlussstelle durch den Bund erfolgen muss, zahlt der Besteller auch noch eine Unterhaltungskostenpauschale. Da kommen schnell hohe siebenstellige Summen heraus. Und die zahlt dann Breuna und die Region? Fühlt man sich da ernst genommen?

Auf Grund der Intervention der Breunaer Gemeindevertretung und einer Bürgerinitiative in Volkmarsen im damaligen Beteiligungsverfahren wurde durch die Stadt Volkmarsen beschlossen, dass ab dem Gewerbegebiet Volkmarsen eine Umgehungsstraße zur Anschlussstelle Warburg gebaut wird. Wo ist die Straße?

Jetzt rollt der gesamte, zunehmende LKW-Verkehr durch Teile der Stadt Volkmarsen und durch die Gemeinde Breuna, was die Anwohnerinnen und Anwohner in Breuna mittlerweile auf die Barrikaden bringt.

Die Stadt Volkmarsen muss dazu gedrängt werden, Verantwortung für ihre Ansiedlung zu übernehmen und den Bau einer Umgehungsstraße zeitnah zu realisieren.

Zusätzlich fordert die SPD Fraktion, kurzfristig die L 3080 in den Ortsdurchfahrten von Breuna, Oberlistingen und Niederlistingen von Grund auf zu sanieren und zusätzlich ein Nachtfahrverbot für LKW von 22:00 Uhr bis 06:00 Uhr zu verhängen und mittelfristig eine bereits mehrmals geplante Ortsumgehung, der als Querspange dienenden L 3080 zwischen der A 44 und der B 7 von Breuna nach Oberlistingen, zu realisieren.

Frank Trampedach / Fraktionsvorsitzender

06.09.2017 in Presse

Hofmeyer (SPD) unterstützt Kritik der Bürgermeister

 

Gebührenfreie Kitas nicht zu Lasten der Kommunen

Als halbherziges Wahlkampfmanöver kritisiert die hiesige SPD-Landtagsabgeordnete, Brigitte Hofmeyer, die von Schwarz-Grün vorgestellten Pläne zur teilweisen Kostenerstattung für die hessischen Kindertagesstätten und Kindergärten.

Nach dem ersten medienwirksamen Aufschlag zeige sich nun, dass es Gebührenfreiheit nur für einige Kita-Stunden gebe, dass die Kinder unter drei Jahren überhaupt nicht berücksichtigt würden und dass die Zeche letztlich wieder Städte und Gemeinden zu tragen hätten. Unter dem Druck des von der SPD vorgelegten „Vier-Stufen-Plans für vollständige Gebührenfreiheit und Qualitätsverbesserung in den Kitas“ habe die Landeregierung einen Schnellschuss losgelassen.

„Ginge es nach Schwarz-Grün, müssten Zehntausende von Eltern weiterhin Kita-Gebühren zahlen, da sie bereits heute mehr als sechs Stunden Betreuung am Tag benötigen“, so Hofmeyers Kritik. Und für den so wichtigen Bereich der Kinder unter drei Jahren biete die Landesregierung überhaupt keine Entlastung an, obwohl hier die höchsten Betreuungskosten anfallen.

„Unser umfassendes Gebührenkonzept sieht vor, sowohl die Eltern als auch die Kommunen zu entlasten. Nach unserer Vorstellung werden die Eltern stufenweise über vier Jahre vollständig von den Gebühren für die Kinderbetreuung befreit“, so die SPD-Politikerin. Dies gelte auch im Bereich der Kinder unter drei Jahren und für mindestens acht Stunden am Tag.

Ein ganz wichtiger Punkt ist für Hofmeyer die dringend notwendige Entlastung der Kommunen von den Betriebskosten. Dies werde von der Landesregierung komplett ignoriert. Im Gegenteil: Mit dem in Aussicht gestellten Erstattungsbetrag könnten in vielen Kommunen noch nicht einmal die wegfallenden Elternbeiträge ausgeglichen werden, und von einer Betriebskosten-Beteiligung des Landes sei überhaupt keine Rede. Das SPD-Konzept dagegen sehe nicht nur die stufenweise vollständige Übernahme der Kita-Gebühren vor, sondern ebenso höhere Zuschüsse zu den Betriebskosten, so dass Städte und Gemeinden künftig nur noch ein Drittel dieser Kosten zu tragen hätten.

„Wir meinen es ernst mit der Gebührenfreiheit von der Krippe bis zur Universität“, betont Hofmeyer. Wille der SPD-Landtagsfraktion sei es, dieses Ziel auch in die Verfassung des Landes Hessen aufzunehmen.

03.09.2017 in Ortsvereine

Vorstellung unserer Bundestagskandidatin / Jahreshautpversammlung

 
Unser Foto zeigt von rechts nach links: Dieter Weymann, Artur Hartmann, Sieglinde Arold, Ester Dilcher, Philipp Hartmann

Bei der gut besuchten Jahreshauptversammlung des SPD Ortsvereins Breuna-Listingen konnte Ortsvereinsvorsitzender Lars Voigtländer in der Gaststätte Zur Linde in Niederlistingen auch unsere Kandidatin für die Bundestagswahl, Esther Dilcher, Rechtsanwältin aus Hofgeismar, begrüßen.

Esther Dilcher stellte ihren persönlichen und beruflichen Wertegang vor und ging auf die Themen ein, mit denen sie das Vertrauen der Wählerinnen und Wähler in unserem Wahlkreis gewinnen will. Unser Bundestagswahlkreis beinhaltet die Altkreise Hofgeismar,

Wolfhagen und Waldeck sowie die Stadt Baunatal und die Gemeinde Schauenburg. Die SPD konnte bis auf die laufende Wahlperiode immer die meisten Stimmen im Wahlkreis gewinnen. Mit den Themen Gerechtigkeit und innere Sicherheit soll dies auch diesmal wieder gelingen. Im Anschluss fand eine intensive Diskussion der Mitglieder mit der SPD-Kandidatin für den Bundestag statt.

Bei anschließenden Vorstandsnachwahlen des Ortsvereins Breuna-Listingen wurden Daniel Weymann aus Niederlistingen zum neuen stellvertretenden Vorsitzenden und Andreas Schicker zum neuen Kassierer gewählt.

Esther Dilcher, Lars Voigtländer und Daniel Weymann durften Mitglieder für ihre Treue zur SPD und ihr teilweise sehr langes ehrenamtliches Engagement ehren, sie erhielten eine Urkunde und eine Ehrennadel:

Philipp Hartmann für 50 Jahre SPD, Dieter Weymann für 40 Jahre SPD und sein Engagement im Gemeindevorstand und im Ortsvereinsvorstand. In Abwesenheit wurden Helmut Deuermeier für 50 Jahre SPD und 2 Jahrzehnte Mitgliedschaft im Kreistag samt langjährigem Vorsitz des Schulausschusses sowie Volker Dippel für 25 Jahre SPD und langjährige Mitgliedschaft in der Gemeindevertretung geehrt.

20.08.2017 in Fraktion

Betreutes Wohnen in der Gemeinde Breuna

 

Die SPD-Fraktion in der Gemeindevertretung Breuna wird zur nächsten Sitzung der Gemeindevertretung einen Antrag zur Errichtung einer Wohnanlage für betreutes Wohnen in der Gemeinde Breuna stellen. Nach Auskunft des Fraktionsvorsitzenden Frank Trampedach soll die Verwaltung beauftragt werden zu prüfen, ob die Errichtung einer Wohnanlage für betreutes Wohnen für Senioren realisiert werden kann. Sollte dies nicht möglich sein, sollte die Möglichkeit einer Tagespflegeeinrichtung überprüft werden. Die Ergebnisse und mögliche Konzepte sollten der Gemeindevertretung Breuna bis zum Ende des Jahres 2017 vorgelegt werden. „Da es die klassische Großfamilie in der Bundesrepublik Deutschland nur noch vereinzelt gibt und viele junge Menschen dem Ruf der Arbeit folgen, wird es in den kommenden Jahren auch bei uns zu einer vermehrten Nachfrage nach der Möglichkeit von Einrichtungen des betreuten Wohnens geben. Die Menschen werden immer älter, müssen aber ihren Lebensabend allein oder zu zweit verbringen und können sich der Hilfe von Angehörigen nicht mehr sicher sein,“ so Frank Trampedach weiter. Es sollte daher geprüft werden unter welchen Voraussetzungen eine solche Wohnanlage, hilfsweise eine Tagespflegeeinrichtung errichtet werden kann. Hierzu sollte Kontakt zum Deutschen Roten Kreuz, der Arbeiterwohlfahrt, dem WDS, dem bdks oder ähnlichen Trägern aber auch möglichen Investoren aus dem privaten Bereich aufgenommen werden, um ein möglichst breites Spektrum von Informationen bzw. Vorschlägen zu erhalten. Ferner sollen Informationen zur Finanzierung und zu Zuschussmöglichkeiten eingeholt werden. Auch sind Kosten, die für die Gemeinde Breuna bei der Umsetzung eines solchen Projektes entstehen, zu benennen. Außerdem sollten durch die Verwaltung auch mögliche Standorte eruiert werden. Durch die Errichtung einer solchen Einrichtung verspricht sich die SPD-Fraktion einen positiven Effekt für die Gemeinde Breuna, da dadurch die Menschen in ihrem gewohnten Umfeld ihren Lebensabend verbringen und gleichzeitig ein Betreuungsangebot in Anspruch nehmen können.