Herzlich willkommen auf der Internetpräsenz des SPD-Ortsvereins Breuna

Wir freuen uns sehr, dass Sie mal bei uns vorbeigucken und heißen Sie herzlich willkommen. Wir hoffen, Ihnen hier einige interessante Informationen zu bieten. Bei Bedarf können Sie auch Kontakt mit uns aufnehmen - wir sind gerne für Sie da.

 

22.02.2017 in Ortsvereine

Jahreshauptversammlung des Ortsvereins Breuna-Listingen

 
Esther Dilcher Gast der Jahreshauptversammlung.
 
Der SPD-Ortsverein Breuna-Listingen führt, traditionell am Donnerstag nach Aschermittwoch, 02. März 2017 um 19:30 Uhr in der Gaststätte "Zur Linde" in Niederlistingen, Holländische Straße 31 die Jahreshauptversammlung durch. Gast wird die Bundestagskandidatin der SPD für unseren Wahlkreis 167, Esther Dilcher sein. Sie wird sich persönlich vorstellen und ihre Themen und Ziele erläutern. Gäste sind herzlich willkommen.
 
Tagesordnung:
  1. Begrüßung und Eröffnung
  2. Feststellung der ordnungsgemäßen Einladung
  3. Unser Gast: Esther Dilcher, SPD-Bundestagskandidatin für unseren Wahlkreis 167
  4. Bericht des Vorstandes
  5. Aussprache über die Berichte und Entlastung des Vorstandes
  6. Wahl neuer Vorstandsmitglieder
  7. Wahl einer Kassenprüferin oder eines Kassenprüfers
  8. Wahl der sechs Delegierten und Ersatzdelegierten für UK-Konferenzen Wolfhagen
  9. Wahl des Delegierten und zweier Ersatzdelegierten für Unterbezirksparteitage
  10. Ehrungen
  11. Marlies Weymann-Flörke: Aktuelles aus dem Kreistag
  12. Klaus-Dieter Henkelmann: Aktuelles aus der Gemeinde
  13. Verschiedenes.
Ich freue mich auf unseren gemeinsamen Abend, mit freundlichen Grüßen
     
Lars Voigtländer                         
Vorsitzender SPD-OV Breuna – Listingen
 

05.01.2017 in Kommunalpolitik

Auch in 2017 ein ausgeglichener Haushalt!

 
Stabiler Haushalt in Breuna HNA Artikel 22.12.2016

In der letzten Sitzung der Gemeindevertretung am 20.12.2016 legte Bürgermeister Klaus-Dieter Henkelmann der Gemeindevertretung den durch den Gemeindevorstand festgestellten Haushaltsplan mit den erforderlichen Anlage vor. Und um es vorweg zu nehmen: Der Haushalt ist ausgeglichen, es kann ein Überschuss von über 400.000 Euro erwirtschaftet werden, es werden keine Kredite aufgenommen, über 1 Million Euro sollen in die Infrastruktur investiert werden und über 500.000 Euro Schulden sollen in 2017 abgebaut werden.

Dies alles sind sehr positive Signale für das Jahr 2017 und zeigt, dass in der Gemeinde Breuna über Jahre hinweg schon eine solide Pbolitik mit Augenmaß zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger betrieben wird.

Weitere Informationen kann man auch auf www.breuna.de  / Leben in Breuna/Ortsrecht und Finanzen/ ganz unten: Interaktiver Haushalt 2017 finden.

Viel Spaß beim Studium.

05.01.2017 in Presse

HNA Artikel 22.12.2016 - Windpark Breuna-Eine unendliche Geschichte!

 
Windpark Breuna

Ob es mit dem geplanten Windpark im Rhödaer Holz noch etwas wird steht in den Sternen. Stefan Kieweg, Prokurist der VEW, der Windkraft-Tochter der EWF,  in Korbach informierte die Gemeindevertretung in der letzten Sitzung kurz vor Weihnachten über den aktuellen Sachstand  und erklärte, dass es ein schwieriges Geschäft sei, einen Windpark zu errichten.

19.12.2016 in Allgemein

Weihnachtsgrüße der SPD

 

16.12.2016 in Presse

Unser Kommentar zu: Bürgermeister bald nur Nebenjob?

 

 

Viele Menschen fragen sich, was geht denn hier jetzt ab und glauben schon, dass es beschlossene Sache ist und man demnächst in der Gemeinde Breuna einen ehrenamtlichen Bürgermeister/eine ehrenamtliche Bürgermeisterin wählt. Gemach!

 

Wie kommt es zu diesen Irrungen, wer ist dafür verantwortlich? Schwarz-Grün, das Traum-Duo, das in Wiesbaden regiert hat zum x-ten Mal die Hessische Gemeindeordnung novelliert. Und jede Veränderung macht sie nicht besser sondern schlechter.

 

Diesmal waren die Bürgermeister der hessischen Gemeinden unter 5000 Einwohner dran. Die Gemeindevertretung kann jetzt beschließen, dass in diesen Gemeinden bei der Neuwahl demnächst ein ehrenamtlicher Bürgermeister/eine ehrenamtliche Bürgermeisterin die Amtsgeschäfte führt.

Also kein Vollzeit-Job  für das Gemeindeoberhaupt mehr, man kann es scheinbar auch nebenbei richten. Ganz schön kurz gedacht von den Schwarzen und den Grünen.

 

Roland Koch hatte seinerzeit per Volksabstimmung durchgesetzt, dass in Hessen die Direktwahl der Bürgermeister eingeführt wurde. Dies  war eine Stärkung des Amtes und war mit einer Besoldungserhöhung für alle Rathaus-Chefs verbunden.

 

Danach  begann langsam aber sicher der Abstieg: Die Qualifikation für das Bürgermeisteramt wurde abgeschafft  Früher musste man mindestens Beamter/Beamtin des Gehobenen Dienstes sein oder eine vergleichbare Qualifikation vorweisen. Was soll´s!

 

Vorletzter Akt:  Das Mindestalter zur Wahl des Bürgermeisters/der Bürgermeisterin wurde von 25 auf 18 Jahre abgesenkt. Das bedeutet, dass Jeder oder Jede zum Bürgermeister/zur Bürgermeisterin gewählt  werden kann, er/sie muss nur 18 Jahre alt sein. Henricus Pillardy lässt grüßen.

 

Und jetzt der letzte Akt von Schwarz/Grün: Gemeinden unter 5000 Einwohnern können auch einen ehrenamtlichen Bürgermeister/eine ehrenamtliche Bürgermeisterin wählen. Allerdings muss dies die Gemeindevertretung mit 2/3 Mehrheit beschließen.

 

Da fragt sich so mancher Bürgermeister: Was hab ich eigentlich in all den Jahren gearbeitet? Wie war das mit der Verantwortung für die Mitarbeiter oder die Finanzen? Ist nicht die ganze Materie in den letzten Jahren noch komplizierter geworden? Hab ich nicht auch noch Präsenz bei vielen Kulturveranstaltung und Alters- und Ehejubiläen der Bürgerschaft gezeigt?

 

Es muss also etwas dahinterstecken, wenn Schwarz/Grün so denkt.  Wahrscheinlich will man die kleinen Gemeinden zwingen sich zusammen zu schließen. Da man dies wegen des befürchteten Ärgers  aber nicht per Gesetz machen möchte, versucht man es subtiler, in dem man die Möglichkeit eröffnet, dass sich Gemeinden zusammenschließen können, da kann man dann den 2 Hauptamtlichen einsparen. Es entstehen dann noch größere „kleine Gemeinden“. Aber aus zwei Kranken macht man keinen einen Gesunden.

 

Statt auf solch verwegene Dinge zu kommen, sollte der Hessische Finanzminister lieber den Kommunalen Finanzausgleich besser ausstatten, damit es den Städten und Gemeinden in Hessen besser geht. Daran ist aber nicht zu denken, viel lieber bläst man die Ministerien in Wiesbaden immer weiter mit treuen Parteigängern auf.

 

Also Hände weg vom hauptamtlichen Bürgermeister! Anerkennungskultur sieht anders aus!